Aktuelle Meldungen

Alle Meldungen

Kritisieren allein ist zu wenig

Es ist eine Nacht- und Nebelaktion: SchülerInnen der 8c-Klasse Adolf Pichler-Platz Innsbruck sind auf Fahrrädern, Mopeds und in Autos unterwegs. Ihr Ziel sind Kirchen zwischen Imst und Schwaz. An die Türen heften sie 95 Thesen zur Reform der Kirche. Der Tiroler Sonntag hat die „Reformatoren“ besucht.

Die Tapferkeit im Alltag

Über ihr neues Buch „Trau dich, es ist dein Leben. Die Kunst, mutig zu sein“ und über ihren Zugang zum Schreiben spricht die Ordensfrau und Autorin Melanie Wolfers mit der Kirchenzeitung. Damit gibt sie auch einen Vorgeschmack auf die Serie in der Fastenzeit, die sie für den Tiroler Sonntag heuer schreiben wird.

Gesendet in Kirche und Welt

Bischof Hermann Glettler entsendet am Christkönigssonntag, 25. November, 18 Frauen und zwei Männer in ihren Dienst als Pastoralassistent/in, Religionslehrer/in und Jugendleiter/in.

Pilgern & Reisen mit dem Tiroler Sonntag

Armenienreise - WARTELISTE

Bischofsvikar Jakob Bürgler begleitet diese neuntägige Studien- und Kulturreise nach Armenien. Der Überlieferung nach wurde Armenien im Jahre 301 zum ersten christlichen Staat der Welt. Die Reise führt zu den wichtigsten kulturellen und historischen Stätten des Landes, von der Araratebene bis...

Lourdes - Flugreise

Der weltberühmte Wallfahrtsort Lourdes in Südfrankreich am Fuß der Pyrenäen ist Ziel einer viertägigen Pilgerreise mit Pfarrer Bernhard Kopp. Auf dem Programm der Flugreise stehen mehrere Gottesdienste, ein Besuch des Heiligen Bezirkes und der Grotte von Massabielle mit der Quelle. Auch die...

Werben im Tiroler Sonntag

Der Tiroler Sonntag bietet vielfältige Möglichkeiten, Inserate und Anzeigen zu schalten. Ob in einem Teil der Ausgabe, in der gesamten Auflage oder auch im Verbund mit weiteren Kirchenzeitungen in Österreich. Im Download rechts Sie das Tarifblatt für das Jahr 2017 mit sämtlichen Preisen.
Werben in der Kirchenzeitung - und so Woche für Woche bis zu 420.000 erlesene LeserInnen erreichen.  

Mein Vergelts Gott

Als Ausdruck dafür, wie sehr alles Schöne und Gute, Aufbauende und Wertschätzende, Stärkende und Liebevolle letztlich aus Gottes Hand kommt, sagen viele Menschen „Vergelts Gott“. Sie bringen damit zum Ausdruck, dass ihre Dankbarkeit bei weitem übersteigt, was Worte oder Zeichen auszudrücken vermögen.Mit der Aktion „Mein Vergelts Gott“ lädt die Kirchenzeitung Tiroler Sonntag dazu ein, anderen von dieser Dankbarkeit mitzuteilen.

 

Wenn Sie „Vergelts Gott“ sagen wollen, schreiben Sie an:
kirchenzeitung@dibk.at oder rufen Sie an: Tel. 0512/2230-2212.