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Gesendet in Kirche und Welt

Bischof Hermann Glettler entsendet am Christkönigssonntag, 25. November, 18 Frauen und zwei Männer in ihren Dienst als Pastoralassistent/in, Religionslehrer/in und Jugendleiter/in.

Das Schicksal in der Bibel

„Das ist Schicksal!“, sagen wir im Alltag, oder: „Sie hat ein schweres Schicksal.“ Wir reden auch davon, dass man sein Schicksal in die Hand nehmen müsse, und davon, dass sich jemand trotz schlimmer Schicksalsschläge nicht hat unterkriegen lassen. Aber was genau versteht man eigentlich unter „Schicksal“ und wie sieht es mit der Bibel aus? Haben die biblischen Autoren an das Schicksal geglaubt? Ein Beitrag von Claudia Paganini.

Verbessere die Welt und werde reich

Jugend-Autor Stephan Sigg ermutigt in seiner Serie im Tiroler Sonntag junge Menschen dazu, sich für die Gesellschaft einzusetzen und dabei selbst zu profizieren. Teil 4 der Serie zur Jugendsynode in Rom.

Pilgern & Reisen mit dem Tiroler Sonntag

Äthiopien - afrikanisches Juwel - WARTELISTE

Versteckte Felsenkirchen, einzigartige Wandmalereien und überwältigende Naturschauspiele und gastfreundliche Menschen: Äthiopien zählt zu den Top-Reisezielen auf dem afrikanischen Kontinent. Nach der Anreise Besichtigung von zwei Kathedralen in der hoch gelegenen Hauptstadt Addis Abeba (2.800 m)...

Pilgerreise nach Israel

Eine neuntägige Pilgerreise nach Israel führt zu den wichtigsten historischen Stätten, an denen Jesus gewirkt hat. Begleitet wird die Reise von Dekan Franz Troyer (Lienz). Die Reise ist bereits ausgebucht, es gibt eine Warteliste

Armenienreise

Bischofsvikar Jakob Bürgler begleitet diese neuntägige Studien- und Kulturreise nach...

Werben im Tiroler Sonntag

Der Tiroler Sonntag bietet vielfältige Möglichkeiten, Inserate und Anzeigen zu schalten. Ob in einem Teil der Ausgabe, in der gesamten Auflage oder auch im Verbund mit weiteren Kirchenzeitungen in Österreich. Im Download rechts Sie das Tarifblatt für das Jahr 2017 mit sämtlichen Preisen.
Werben in der Kirchenzeitung - und so Woche für Woche bis zu 420.000 erlesene LeserInnen erreichen.  

Mein Vergelts Gott

Als Ausdruck dafür, wie sehr alles Schöne und Gute, Aufbauende und Wertschätzende, Stärkende und Liebevolle letztlich aus Gottes Hand kommt, sagen viele Menschen „Vergelts Gott“. Sie bringen damit zum Ausdruck, dass ihre Dankbarkeit bei weitem übersteigt, was Worte oder Zeichen auszudrücken vermögen.Mit der Aktion „Mein Vergelts Gott“ lädt die Kirchenzeitung Tiroler Sonntag dazu ein, anderen von dieser Dankbarkeit mitzuteilen.

 

Wenn Sie „Vergelts Gott“ sagen wollen, schreiben Sie an:
kirchenzeitung@dibk.at oder rufen Sie an: Tel. 0512/2230-2212.